Vier Stimmen, ein Piano und die legendären Songs von Queen - das sind die Killer Queens.
Die Idee entstand anlässlich des 10. Todestages des Queens Kopfs und Sängers Freddie Mercury. Was anfangs als lockeres ad-hoc Ding startete, entwickelte sich zum ausgewachsenen, abendfüllenden Programm. Klar, die glitzerglänzenden Gwändli, die gehören selbstverständlich dazu. Aber ins Zentrum stellen wir die Musik von Queen. Queen, ein weiblicher Name zwar, aber halt doch eine sehr, sehr männliche Sache. Diesen Queen Songs unsere ganz eigene Note einzuhauchen, war und ist unser erklärtes Ziel. Es geht uns nicht darum, die Stimmung eines Queen-Konzertes heraufzubeschwören. Können wir nicht und wollen wir nicht. Wir wollen auch nicht ver suchen, das Chamäleon Mercury zu imitieren. Wir wollen in der Plattenkiste wühlen und das ausgraben, was andere liegen lassen. Aber wir vergreifen uns auch gerne an den Hits und Heulern. Wir stellen die Songs auf den Kopf, entschlacken sie und schütteln sie durch. Logisch, es sind die Songs von Queen, und das sollen sie auch in unserer Interpretation bleiben.